Wege und Werke
Marianne Kühn-Berger
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Miniaturen
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Kurt-Hermann Kühn
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MARIANNE KÜHN - BERGER

• geboren am 17. März 1927 in Breslau.

• gestorben am 29. Dezember 2016 in Neuruppin

• 1936 bis 1944 Ballett-, Mal- und Zeichenausbildung.

• 1946 Vertreibung, Studium Leipzig

• Ab 1950 - mit Unterbrechung durch feste Mitarbeit am Deutschen Modeinstitut

und bei SIBYLLE - seitdem freischaffend,

• bis 1990 VBK, Journalistenverband, Kulturbund

• ab 1990 Mitglied verschiedener Kunstvereine,

• Gewerkschaft ver.di, Brandenburger Kulturbund

• grafische und journalistische Tätigkeit in Presse, Rundfunk, Fernsehen.

Grundsatzbeiträge über Bekleidungsästhetik, Modegestaltung und -beratung

in feuilletonistischer Form für maßgebliche zentrale Zeitschriften, Magazine,

Journale, Verlage, Werbeinstitutionen (etwa 2500 schriftliche und grafische

Veröffentlichungen.),

• Verpflichtungen als Kostümbildnerin für Film und Fernsehen (vorwiegend Ballett),

Entwicklung einer repräsentativen Bekleidung für die Stewardessen der INTERFLUG.

• Hinwendung zu freier Grafik und Miniaturmalerei.

• 1967 Erlernen verschiedener Glasbearbeitungstechniken. Intensive Beschäftigung

mit Flachglasgestaltung;

• architekturbezogene Arbeiten (Fenster-, Tür-, Spiegel- und Wand-

gestaltungen im Zusammenhang mit komplexer Farb- und Raumgestaltung) in

Foyers, Cafés, Bars, Kultur- und Gesellschaftsbauten.

• seit 1954 ca. 400 PERSONALAUSSTELLUNGEN (Boutique, Grafik, Malerei. Glas):

• AUSSTELLUNGSBETEILIGUNGEN im In- und Ausland: BERLIN, DRESDEN,

NEURUPPIN, POTSDAM, COTTBUS, FRANKFURT/O, WARSCHAU, OPOLE,

POSEN, RUSSE, BUDAPEST, MISKOLZ, MOSKAU, MINSK, PRAG u.a.

• Durch öffentliche Ankäufe befinden sich Exponate u.a. in London, Minsk,

Warschau, Schwerin, Potsdam, Toronto, Madrid, Amsterdam, Sanssouci.

• Über Werk und Schaffen ist in zahlreichen Publikationen namhafter

Kunstwissenschaftler, Journalisten und Publizisten nachzulesen.

• Beispiele der Miniaturmalerei fanden 1976 Aufnahme im internationalen

Katalog der UNESCO

 

 

 

Seit 1992 lebte Marianne Kühn-Berger zusammen mit Dieter Petke in Neuruppin.

Er war ihre "zweite Hand" und die gute Seele des Hauses.